Schröpfen
Bereits vor 5000 Jahren wurde das Schröpfen als klassisches Ausleitungsverfahren in Mesopotamien angewendet. Dabei werden Schröpfköpfe mit Unterdruck auf die Haut des Rückens aufgesetzt und dabei das Blut in die Haut gesogen. Durch die Beeinflussung spezieller Reflexzonen werden die Selbstheilungskräfte des Körpers aktiviert.
Zur Aktivierung der Selbstheilungskräfte des Körpers werden mit sog. Schröpfköpfen regulierende Reize bei folgenden Erkrankungen gesetzt:

  • Rheuma
  • Rückenschmerzen, Nackenschmerzen
  • Kopfschmerzen und Migräne
  • Schwindel
  • Blutdruckstörungen

Eine Sonderform ist die Schröpfmassage, bei der die gesetzten Schröpfköpfe über die gut geölte Haut bewegt werden, was als besonders entspannend und wohltuend empfunden wird.

Die Behandlung wird 1x wöchentlich durchgeführt und dauert ca. 30 Minuten.